Join the Movement & FREE THE TREES!

Für eine klare Gesetzeslage ohne Willkür!

Das CanG soll bundesweit korrekt angewendet werden:

Cannabis-Vermehrungsmaterial (Samen, Steckis & Jungpflanzen) darf auch in Deutschland verkauft werden.

Worum geht es?

Das Anliegen.

Mit dem Cannabisgesetz wurde in Deutschland nicht nur (wie ja inzwischen allgemein bekannt) Privatpersonen der Anbau bei sich zuhause erlaubt. Es wurde auch geregelt, wo man denn die dafür notwendigen Cannabis-Samen und Jungpflanzen herbekommen kann (im Gesetz etwas hölzern “Vermehrungsmaterial” genannt). Die Rechtslage ist seit 1. April für viele Experten eindeutig: “Vermehrungsmaterial” darf in Deutschland jeder anbieten, der es möchte! Für ausländische Firmen wurde das im CanG sogar noch einmal explizit dazugeschrieben, damit man sich als Käufer über die (eigentlich verbotene) Einfuhr keine Gedanken machen muss.
Doch trotz dieser Regelung wurden am 26. April bei uns Hunderte von Pflanzen vom Norderstedter Ordnungsamt vernichtet und Tausende Samen konfisziert!

Das Problem.

Woher bekommt man die für den Anbau notwendigen Jungpflanzen und Samen? Der Stecklingsversand ist und bleibt tatsächlich verboten, auch laut CanG!
Wir denken: Man sollte sich sein Vermehrungsmaterial – wie es das Gesetz ja auch vorsieht  hier in Deutschland selbst aussuchen können. In seinem Lieblings-Growshop oder gern auch bei seinem Gartencenter, Baumarkt oder Blumenladen um die Ecke!

Warum der Fall wichtig ist.

Wir sind nicht nur ein einzelnes Unternehmen, sondern wir werden ein Präzedenzfall für die gesamte Branche sein. Der Ausgang dieses Falls wird die Zukunft des Cannabisanbaus in ganz Deutschland maßgeblich beeinflussen.

Unsere rechtliche Position.

Nach unserem Verständnis und der Einschätzung aller Anwälte, die wir (schon vor Monaten übrigens) befragt haben, ist der Verkauf von Vermehrungsmaterial in Deutschland eindeutig legal. Auch der DHV hat kürzlich noch einmal ein entsprechendes Rechtsgutachten vorgestellt, das dies unterstreicht.
Wir sind daher fest entschlossen, rechtliche Schritte einzuleiten, um diese Ansicht durchzusetzen. Für uns & für euch, aber auch für alle anderen, die gern schöne, blühbereite Jungpflanzen für euch vorziehen möchten!

Wie du helfen kannst.

Wir benötigen finanzielle Unterstützung, um die besten Anwälte zu engagieren und ggf. auch noch weitere rechtliche Gutachten in Auftrag zu geben. Eure Spenden werden wir verwenden, um unser aller Recht zu verteidigen und die Verfügbarkeit von Cannabis-Vermehrungsmaterial auch in Deutschland selbst voranzutreiben.

FREE THE TREES!

Wir freuen uns sehr über deine Unterstützung!

Transparenz für alle!

Was genau passiert mit deiner Spende? Wir werden auf unserer Homepage ganz transparent darstellen, wie viele Spenden wir erhalten haben und wofür wir sie verwendet haben. Im Moment ist „Spread the Word“ das Wichtigste, denken wir! Und parallel sondieren wir heute schon, welche Anwälte wohl am Geeignetsten sind! Alle Spendengelder, welche nicht genutzt werden, um die GEMEINSAME SACHE voranzutreiben, werden zu 100 % gespendet. Wir nehmen gerne Vorschläge entgegen und bemühen uns auf diese einzugehen.
Unterstütze uns jetzt! Jeder Euro hilft!

Unser Fall in den Medien.

Das Fernsehen...

RTL Nord HH / SH, Sendung vom 02.05.2024 – Folge 86


Die Printmedien...

Statement.

Hey, wir sind Florian, Moritz und das Team von BIGGER TREES!

Wir sind eine anpackende und vielseitige Gemeinschaft, die Cannabis liebt und täglich ihr Bestes als Growshop gibt, um alle, die seit dem 1. April legal bei sich zu Hause anbauen wollen, zu unterstützen – mit bestem Equipment und vor allem: mit Cannabis-Samen, Stecklingen & Jungpflanzen!

Nach einem kurzen Anflug von großer Euphorie, sich endlich um unsere Lieblingspflanze in FREIHEIT zu kümmern, war aber auch ganz schnell wieder Schluss:

Das Norderstedter Ordnungsamt vernichtete am 26. April Hunderte Jungpflanzen, konfiszierte Tausende Samen und untersagte uns die Abgabe zum Selbstkostenpreis – obwohl dies allen, die es möchten, seit 1. April 2024 erlaubt ist!

Bereits im März sind wir aktiv auf Ordnungsamt, Polizei, Landwirtschaftsministerium, Innenministerium und sogar das Bundesgesundheitsministerium zugegangen, um unser Vorhaben vorzustellen und abzusichern.

 

Dazu waren wir ganz bewusst sehr streng bei der Abgabe – sogar über die gesetzlich formulierten Bestimmungen hinaus: Denn obwohl wir uns an die Regeln, die ab 1. Juli für die Anbauvereinigungen (“CSCs”) gelten werden, gar nicht hätten halten müssen, haben wir es freiwillig dennoch getan: Die Abgabe erfolgte auf reiner Kostenbasis (12 Euro pro Pflanze), nur an Erwachsene und maximal 5 Pflanzen bzw. Samen pro Monat. Einfach um ganz deutlich zu machen, dass wir nur den seit 1. April legalen Anbau unterstützen möchten!

 

Das Norderstedter Ordnungsamt vertrat jedoch die Ansicht, das dürften nur ausländische Anbieter (EU). Wir, und auch immer mehr Fachleute und Politiker sagen ganz klar: Das stimmt nicht!

 

Eine Sammlung aller uns bekannten öffentlichen Statements zum Besuch des Ordnungsamtes und weitere News zum Vorfall werden wir auf dieser Seite dokumentieren und laufend aktualisieren.

 

Was wollen wir erreichen & was sagen unsere Anwälte?

Wir setzen uns dafür ein, dass es jeder volljährigen Person möglich ist, in Deutschland überall da, wo es legal angeboten wird, Vermehrungsmaterial zu erwerben.

 

Wie kommt man zurzeit legal an Cannabis?

Gar nicht! (Außer du bist Patient, hast eine Ausnahmegenehmigung, oder du konntest bei dir bereits Pflanzen ernten, die erst am 1. April mit Inkrafttreten des CanG legal geworden sind, wie Prof. Lauterbach es so schön formuliert hat).

Konsumenten bedienen sich am Schwarzmarkt. Der Schwarzmarkt blüht. Und bei den Genießern blüht es Zuhause nicht früh genug. Dürfte man, um Zeit zu gewinnen (und nicht zuletzt, um sich die Mühe zu ersparen) z. B. im Growshop seines Vertrauens professionell vorgezogene Jungpflanzen erwerben, die man dann zuhause direkt in die Blüte schicken kann?

Unsere Anwälte – und nicht nur die – sagen: Ja!

Denn Samen und nicht blühende Pflanzen gelten seit dem 1. April nicht mehr als „Cannabis“, sondern als sogenanntes „Vermehrungsmaterial“. Und das ist erlaubt!

Für uns auch logisch: Denn irgendwo muss man ja Samen oder Stecklinge kaufen können, wie soll man denn sonst anbauen?

Dass man im Ausland kaufen darf, steht sogar explizit im Gesetz. Erst recht darf man es dann auch im Inland. Denn in Deutschland gilt:

Was nicht explizit verboten ist, ist erst einmal erlaubt.

Aber das Norderstedter Ordnungsamt sah das anders und hat gegen unseren Willen alle unsere Pflanzen und Samen in einen Müllsack gesteckt!

 

Und jetzt – wie kannst Du helfen?

Sobald wir die schriftliche Begründung des Ordnungsamtes erhalten, werden wir rechtlich dagegen vorgehen. Mit aller Kraft!

Da wir ein lüttes Start-up sind und finanziell bei einem großen Rechtsstreit natürlich Hilfe brauchen, wenden wir uns an Euch.

Wir wollen erreichen, dass ALLE, nicht nur wir, Euch Cannabissamen, -stecklinge und -jungpflanzen verkaufen dürfen. So, wie es nach unserem Verständnis auch klar gewollt und im Gesetz geregelt ist.

Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst: Wir sind der Präzedenzfall und von unserem Erfolg hängt viel ab.

Deswegen möchten wir die kompetentesten Anwälte beauftragen, die wir finden können. Auch Rechtsgutachten müssen beauftragt werden.

All das kostet leider viel Geld.

Unseren eigenen Schaden tragen wir erstmal selbst. Aber bitte spendet für DIE SACHE, damit wir die rechtliche Klärung bestmöglich in unser aller Interesse vorantreiben können!

BiggerTreesDeinTeam2

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